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Grünstrom/Ökostrom
Grünstrom auf neuen RekordhöhenDie 5. Ökostromumfrage von Energie & Management bestätigt: Ökostrom ist zum Muss für jeden Energieversorger geworden. Der Absatz lag im Jahr 2008 bei knapp elf Milliarden Kilowattstunden.
Die jüngste Befragung stellt das damalige Ergebnis locker in den Schatten: 2008 gab es bundesweit mindestens 2,13 Mio. Grünstrom-Bezieher, so das Highlight der mittlerweile 5. E&M-Ökostromumfrage. Bei dieser Befragung purzelten die Rekorde nur so: 256 zugesandte Fragebögen - ein sattes Plus von gut 100 Antworten - konnte die Herrschinger E&M-Zentrale am Ammersee auswerten, darunter zum ersten Mal auch Daten des RWE-Konzerns. Letztlich verwundert es nicht, dass es auch bei der Zahl der Gewerbekunden eine deutliche Steigerung gab. Knapp 150 000 kleinere und mittelständische Betriebe ließen sich Ende 2008 mit Ökostrom versorgen, im Jahr davor waren es „nur“ rund 62 000. Unter dem Strich ließ das den von E&M erfassten Absatz bei Haushalts- und Gewerbekunden auf über 10,9 Mrd. kWh hochschnellen – ein Wachstum von etwa 260 % im Vergleich zur letztjährigen Erhebung. Das Plus bei den Haushaltskunden hätte noch höher ausfallen können: Wenn die Stadtwerke Wedel und Wolfhagen sowie die Wemag in Mecklenburg, von denen bekannt ist, dass sie ihre Privatkunden mittlerweile komplett grün versorgen, die Fragebögen Richtung Ammersee geschickt hätten, ständen zusammen weitere 188 000 Ökostromkunden in den Tabelle. Für Helmut Sendner, den E&M-Chefredakteur, ist der Trend dennoch eindeutig: „Die nennenswerten Steigerungsraten zeigen, dass kein Energieversorger heute mehr auf ein Ökostromangebot verzichten kann, genau so wenig, wie auf die Teilnahme an unserer jährlichen Umfrage.“ Im Jahr 2005 hatte die Redaktion erstmals das Trendbarometer für das Ökostromsegment veröffentlicht. Wolfgang Struwe, Vertriebsvorstand beim Regionalversorger Südwestfalen Energie und Wasser AG, pflichtet Sendner bei: „Bei der zunehmenden Bedeutung des Klimaschutz-Themas ist ein Ökostromangebot für jeden Energieversorger ein Muss.“ Vor Jahren wäre Struwe für diese Worte belächelt worden genauso wie Gero Lücking, wenn er sagt: „Der Wettbewerbsdruck beim Ökostrom hat zugenommen, vor allem die Stadtwerke haben das Thema für sich entdeckt.“ Gut 50 Unternehmen mit mehr als 1 000 ÖkostromkundenDer LichtBlick-Mann verweist dabei auf die etwa 256 Ökostrommarken bei der diesjährigen E&M-Befragung. Und nicht nur das: Erstmals können knapp 50 Versorger mehr als 1 000 Ökostromkunden vorweisen, keine zu vernachlässigende Größe. Den Wettbewerbsdruck kann Deutschlands größter Ökostromanbieter, der sich in den vergangenen Monaten jeweils über einen Netto-Zuwachs von rund 7 000 Kunden freuen konnte, gut aushalten: „Wir bewegen uns mit gutem Tempo auf die Grenze von 500 000 Haushaltkunden nur beim Ökostrom zu“. Im Herbst könnte diese Marke wohl überschritten werden.
Davon lässt sich das Unternehmen nicht abhalten, neue Kunden außerhalb Rheinhessens zu gewinnen. Koch: „Mit unserer Marke sind wir unter anderem in Düsseldorf, Stuttgart und Würzburg angetreten, weil wir uns da gute Chancen ausrechnen.“ Die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (WVV) hat sich damit nicht tatenlos abfinden wollen. Mitte März offerierte sie WVV Neukunden den „MeinFrankenstrom Öko-Tarif“ mit einem Wechselbonus: Wer sich für dieses Angebot bis Ende Mai entschieden hatte, konnte eine Prämie von 40 Euro einstreichen. „Auch wenn Entega eine Wechselprämie von 75 Euro geboten hatte, konnten wir die Zahl unserer Ökostromkunden verdoppeln“, zeigte sich WVV-Sprecher Jürgen Dornberger zufrieden mit der Resonanz. Zudem konnten die Würzburger mehrere Gewerbekunden für die Umstellung auf Ökostrom gewinnen, so dass in diesem Segment der Absatz nunmehr bei 150 Mio. kWh liegt. Gute Chancen, neue Kunden in weiten Teilen des Kreises Recklinghausen zu gewinnen, hat sich auch Gisbert Büttner ausgerechnet. Die Rechnung vom Chef der Hertener Stadtwerke ist bislang aufgegangen, außerhalb der eigenen Stadtgrenzen mit einem reinen Wasserkraft-Produkt auf Kundenfang zu gehen: „Bislang konnten wir 1 300 neue Haushaltskunden gewinnen, die die 600 Haushalte, die wir in Herten verloren haben, deutlich kompensieren.“ Dass Ökostrom ein Treiber für mehr Wettbewerb im Stromsektor ist, dafür sind nach wie vor die vier großen unabhängigen Anbieter LichtBlick, Greenpeace Energy, Elektrizitätswerke Schönau (EWS) sowie die Düsseldorfer Naturstrom AG der beste Beleg: Ende dieses Jahres versorgt dieses Quartett zusammen wohl an die 750 000 Haushaltskunden. Trotz Wirtschaftskrise wachsendes Interesse bei GewerbekundenOb es dabei Greenpeace Energy mit rund 92 000 Kunden (Stand Juni 2009) gelingt, bis zur Silvesternacht die 100 000-Kunden-Marke zu überspringen, darauf will sich Geschäftsführer Robert Werner nicht festlegen: „Wir haben uns dieses Jahr besser vorgestellt, wir wachsen zwar weiter, aber nicht mehr so rasant wie im Vorjahr.“ Ziel bleibe es aber, bis Ende 2011 an die 120 000 versorgte Haushalte in der Kundendatei stehen zu haben. Heuer bleibe insbesondere der Gewerbekundensektor deutlich hinter den Erwartungen zurück. „Da macht sich wohl die Wirtschaftskrise bemerkbar“, mutmaßt Werner.
Wie Geigle sieht auch Dirk Mithöfer, Geschäftsführer der EHA Energie-Handels-Gesellschaft, weitere Wachstumspotenziale für Ökostrom im Industrie- und Gewerbekundensegment: „In diesem Jahr werden wir in Deutschland rund 3,1 Terawattstunden Ökostrom absetzen, was schon eine Hausnummer ist.“ Dabei komme es ihm nicht nur auf einen Mengenabsatz um jeden Preis an: EHA lässt seinen Ökostrom vom TÜV Süd zertifizieren, wobei das Label vorsieht, dass 25 % des abgesetzten Ökostroms aus Kraftwerken stammen müssen, die nicht älter als drei Jahre sein dürfen. „Bei den Strommengen, die wir brauchen, löst das schon einen Druck auf Betreiber regenerativer Kraftwerke aus, über den Bau neuer Anlagen nachzudenken und sie zu planen.“ Neue Kraftwerksanlagen sind notwendigWas ganz im Sinne der Naturstrom AG ist, die im vergangenen Jahr ihre Kundenzahl auf fast 30 000 Kunden verdoppeln konnte – eine Entwicklung, die es in der elfjährigen Unternehmensgeschichte zuvor noch nie gegeben hatte. Geschäftsführer Oliver Hummel bemängelt, dass so mancher Anbieter Ökostrom verkauft, aber nichts unternimmt, um den Ausbau erneuerbarer Energien voranzutreiben. „In der Regel stammt dieser Ökostrom ausschließlich aus dem Ausland, besonders aus Norwegen. Dort können diese Mengen extrem günstig mit so genannten RECS-Zertifikaten erworben werden, ohne dass wirklich Ökostrom nach Deutschland fließt“, kritisiert Hummel.
„Nur so hilft die steigende Ökostrom-Kundenzahl auch dem Klimaschutz“, betont Hummel. Die Qualität der Ökostromangebote gewinne für ihn deshalb an Stellenwert im Wettbewerb: „Das wird zu einem wichtigen Unterscheidungsmerkmal“. Das ist auch die Einschätzung von Naturenergie-Vorstand Geigle: „Bei unseren Vertriebsgesprächen erfahren wir immer wieder eine große Skepsis gegenüber Angeboten auf Zertifikate-Basis.“ Geigle wird auch weiterhin auf physikalische Lieferungen setzen, wenn die Naturenergie noch in diesem Jahr wieder den bundesweiten Vertrieb für Haushaltskunden aufnimmt: „Wir kehren zu unseren Anfängen zurück, werden aber sicherlich anderes auftreten als in unseren Startjahren.“ Vor einem Qualitätswettbewerb hat EWS-Geschäftsführerin Ursula Sladek keine Angst: „Warum auch, wir werden seit unserer Gründung als glaubwürdiges Unternehmen wahrgenommen. Deshalb gewinnen wir auch weiterhin ohne jegliche Marketingkampagne kontinuierlich Kunden.“ Neuerdings auch verstärkt im Gewerbekunden-Segment: „Warum jetzt, das wissen wir nicht“, so Sladek. Von einer Anti-Atom-Kampagne im Vorfeld der Bundestagswahl, die die Südschwarzwälder Ende Juni auf ihrem traditionellen Strom-Seminar gestartet haben, erhofft sich Sladek ein spürbares Plus bei denWechselanträgen. „Spürbar ist auf jeden Fall, dass der Wettbewerbsdruck beim Ökostrom zugenommen hat. Viele Stadtwerke sind nun auf den Zug aufgesprungen.“ Ganz zur Freude von Vera Litzka. Die Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung im VKU (ASEW) registriert zufrieden, dass ihre Mitglieder mittlerweile auch „Menge“ verkaufen – dank des vor zwei Jahren eingeführten zweiten Ökostromproduktes watergreen. Im vergangenen Jahr konnten die 32 (mittlerweile sind es 34) kommunalen watergreen-Anbieter mehr als 528 Mio. kWh absetzen, weit über 400 Mio. kWh mehr im Vergleich zum Vorjahr. Mit den Stadtwerken Mosbach, Emsdetten und Soltau gibt es gleich drei Kommunalversorger unter den ASEW-Mitgliedern, die die Versorgung der von ihnen belieferten Haushalte komplett auf watergreen umgestellt haben. Mittlerweile 66 Stadtwerke haben das ASEW-Stammprodukt energreen in ihrem Angebotsportfolio. Da die Kilowattstunde bei diesem Premiumprodukt um bis zu vier Cent teurer ist als „Normalstrom“, lag der Absatz im Jahr 2008 mit gut 42 Mio. kWh weit hinter der watergreen-Marke zurück. Für das Wasserkraft-Produkt liegt der Aufschlag in der Regel bei einem Cent. energieGUT mit bereits über 100 000 KundenMit der unterschiedlichen Absatzentwicklung zwischen energreen und watergreen kann Litzka leben, wie auch mit der Tatsache, dass watergreen auf RECS-Zertfikaten basiert. „Das ist für mich der Einstieg. Wichtig ist im ersten Schritt, dass die Kunden ins Ökostromlager gewechselt sind. Ich bin überzeugt davon, dass das Gros dieser Kunden über kurz oder lang regenerative Taten von ihren Versorgern sehen will.“ Für den Aufholprozess der Stadtwerke im Grünstromsektor steht auch die energieGUT GmbH. Das im September 2007 gegründete Vertriebsunternehmen unter dem Dach der Trianel-Gruppe konnte bis Ende des vergangenen Jahres rund 69 000 Kunden rein über das Internet gewinnen. Mitte dieses Jahres konnte sich Vertriebsleiter Johannes Schwöppe über rund 102 000 Haushaltskunden freuen. „Wir werden halt immer besser“, lacht Schwöppe, „für dieses Jahr haben wir unsere Planzahlen eigentlich schon erfüllt.“ Ganz zur Freude der 19 Kommunalversorger, für die Trianel den Öko- und Effizienzstrom über das Netz vertreibt. Neue Gesellschafter bei energieGUT wollen diese 19 Stadtwerke vorerst nicht aufnehmen: „Das Geschäft läuft einfach zu gut“, sagt Schwöppe. Nicht unzufrieden ist auch Remmer Edzards, Chef der Stadtwerke Emden. Der Ostfriese hat im vergangenen Jahr nur knapp sein Ziel verfehlt, 1 000 Haushaltskunden für den Tarif „Watt bi uns“, bei dem der Bezug von Ökostrom mit einem finanziellen Anreiz zum Stromsparen gekoppelt ist, zu gewinnen. 996 Kunden waren es zum Jahreswechsel. Der besondere Clou bei „Watt bi uns“ ist vor allem die Unterteilung in einen Haus- und einen Spartarif. Werktags von 21 bis 7 Uhr morgens, an den Wochenenden sowie an Feiertagen kostet die Kilowattstunde 16 ct, zu den sonstigen Stunden 21,5 ct – eine Kombination, mit der eine Durchschnittsfamilie durchaus sparen kann. Ein weiteres Bonbon: Damit die Kunden stets einen Überblick über ihren aktuellen Stromverbrauch haben, ist bei „Watt bi uns“ der Anschluss eines elektronischen Haushaltszählers der neuesten Generation inbegriffen. Grundstimmung bei Ökostrom-Anbietern weiter positivSeit Jahresbeginn haben die Stadtwerke Emden nur 200 weitere Kunden für „Watt bi uns“ gewinnen können, zu wenig für Edzards: „Wir verstärken unsere Aufklärungsarbeit, damit mehr Verbraucher ihr Nutzerverhalten an den Tarif anpassen.“ Die neue Messlatte in Emden lautet: 2 000 „Watt bi uns“-Kunden. Gemessen an den 26 000 Haushaltskunden sind das noch keine zehn Prozent, was auch der Stadtwerke-Chef einräumt: „Wir sind aber froh, dass wir mit „Watt bi uns“ die Kunden halten können.“ Vom weiteren Zuspruch für Ökostrom ist Edzards überzeugt, zumal es in Emden dafür auch den politischen Rückenwind gibt. Die wachsende Zustimmung für Ökostrom kann Rainer Wellenberg, Geschäftsführer des Verbund-Tochterunternehmens Austrian Power Trading (APT), an seinen Auftragsingängen ablesen: „Mit einem Polster von rund acht Terawattstunden haben wir bereits Mitte des Jahres das Auftragsvolumen erreicht, dass wir 2008 für das komplette Jahr erreichen konnten.“ Die APT ist mit ihrer H2Ö-Marke längst zum größten Ökostrom-Weiterverteiler in Deutschland avanciert, betont Wellenberg. „Ich bleibe dabei: Deutschland ist im Ökostromsegement wie ein Schwamm, der alles aufsaugt. Österreich hat viel, braucht aber wenig. In Deutschland ist es genau umgekehrt“, was seine positive Grundstimmung erklärt. Diese positive Grundstimmung findet sich auch in der E&M-Umfrage wieder: Bei den Erwartungen für das nächste Geschäftsjahr lagen die Nennungen für einen besseren Absatz und eine höhere Kundenzahl bei immerhin 55 %, weniger als 20 % der Einschätzungen für 2010 ging von Rückgängen aus. Für ihre Geschäfte legen die wenigsten Ökostromanbieter, wie es scheint, Wert auf ein einheitliches Label. Im vergangenen Jahr hatten im Umweltbundesamt (UBA) Vorarbeiten begonnen, ob der „Blaue Engel“ als neues Gütesiegel für die grünen Elektronen eingeführt werden soll. Noch immer warten die Anbieter auf einen nachvollziehbaren Kriterienkatalog. Die Fachleute im Umweltbundesamt sind sich nach wie vor nicht einig über die ökologischen Kriterien für Wasserkraftwerke und Biomasseanlagen. Das ist auch der Grund, warum es in den vergangenen Monate sehr ruhig um den „Blauen Engel“ für Ökostrom geworden ist. Blauer Engel als Gütesiegel verzögert sichDass es Verzögerungen gegeben hat, räumt UBA-Projektleiterin Elke Mohrbach unumwunden ein: „Wir hoffen jetzt, im September oder Oktober zu einer erneuten Expertenanhörung einladen zu können.“ Dann könnte die Jury noch vor dem Jahreswechsel über die Vergabe des „Blauen Engel“ für Ökostrom entscheiden. Ob die Ökostromanbieter aber in großer Zahl ihren Strom nach den Blauen Engel-Kriterien zertifizieren lassen, ist nach den Ergebnissen der E&M-Umfrage unwahrscheinlich. Von den 135 Nennungen in der Umfrage entschieden sich nur 37 Teilnehmer (= 27 %) auf einer Skala von 1 bis 5 für die Kategorien 4 und 5, die bei einem hohen Interesse für ein einheitliches Label anzukreuzen waren. Auch ohne einen „Blauen Engel“ ist Martin Baumert, Geschäftsführer der Naturwatt GmbH mit Sitz in Oldenburg, positiv für die Ökostrom-Zukunft gestimmt. Nicht nur die neuen Energie- und Klimaziele der EU setzten auch die deutschen Energieversorger unter Druck. „Mit dem zu Jahresbeginn 2010 gültigen Wälzungsmechanismus für EEG-Strom können Energieversorger nicht mehr wie bislang den Pflichtanteil als Ökostrom in ihrer Stromkennzeichnung ausweisen“, erklärt Baumert. Sprich, da wo heute bei einigen Stadtwerken mit 15 und mehr Prozent ein nicht zu verachtender Anteil erneuerbarer Energien vermerkt ist, steht im nächsten Jahr eine Null. „Auch diese Änderung wird eine Reihe von Unternehmen unter Druck setzen, bei Ökostrom aktiv zu werden, weil ihnen sonst Kunden verloren gehen“, sagt Baumert. Was auch seinen Geschäften als Weiterverteiler entgegenkommt. Schon heute erhalten 41 Energieversorger grünen Saft von dem EWE-Tochterunternehmen. In jedem Fall wird es im kommenden Jahr einen komplett neuen Ökostromanbieter geben: Hamburg Energie. An der Elbe gibt es dann eine interessante Konstellation: Der neue Versorger tritt mit LichtBlick (51 000 Haushaltskunden in Hamburg) und Greenpeace Energy (6 500 Haushaltskunden in Hamburg) gegen zwei gestandene Ökostromanbieter mit Sitz in der Nord-Metropole an. „Das stärkt nur das Ökostromsegment“, sagt LichtBlick-Mann Gero Lücking, „wir haben vor dem Auftreten von Hamburg Energie keine Angst, wir sind im Wettbewerb groß geworden.“
Drei Anmerkungen Wichtig für die jüngste E&M-Ökostromumfrage sind drei Anmerkungen:
www.energiemarkt-medien.de/fileadmin/ftp/2009-07-oekostromumfrage2009.pdf Autor: Ralf Köpke |
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